Qigong für Rücken und Wirbelsäule

Die Bewegungen im Qigong laufen leicht und fließend, ohne großen Kraftaufwand. Mit den in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) seit langem bewährten Übungen werden nicht nur Verspannungen gelöst sowie Beweglichkeit und Koordinationsvermögen gesteigert. Es können sogar eingefahrene, oft selbst schädigende Bewegungs- und Haltemuster verändert werden.

Zentral ist das bewusste Einüben der natürlichen Aufrichtung des Rumpfes und der Wirbelsäule, um damit z.B. Beschwerden im Hals- u. Lendenwirbelbereich (Bandscheiben) entgegenzuwirken. Spürbare Verbesserungen zeigen sich oft auch bei Gelenkarthrosen und bei altersbedingter Abnahme der Knochendichte (Osteoporose).

Geschmeidige Beuge-, Streck- und Drehbewegungen helfen die Tiefenmuskulatur zu trainieren und Verklebungen im Bindegewebe (Faszien) zu lösen. Geübt wird v.a. im Stehen und im Gehen. Wiederkehrende Atem- und Entspannungssequenzen, das energetisierende Klopfen der Meridian-Leitbahnen und Formen der Qigong-Selbstmassage runden die Praxis ab. Geübt wird v.a. im Stehen, aber auch im Gehen.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Eine durchschnittliche Konstitution ist ausreichend. Nach Möglichkeit Schuhe mit einer weicheren Sohle (Bodengefühl) mitbringen.

Wann und wo wir uns zum Qigong treffen, findet ihr in unserem Wochenprogramm!

Alois Neudorfer

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